Wohngemeinschaften

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Eine Wohngemeinschaft ist nicht nur für Menschen mit Demenz, Handicap oder intensivmedizinischer Betreuung eine alternative Wohnform, sie ist ein etablierter Bestandteil der Berliner Versorgungslandschaft geworden.

Das neue Wohnteilhabegesetz (WTG) erfasst ausdrücklich ambulant betreute Wohngemeinschaften als neue Versorgungsform pflegebedürftiger Menschen.

Voraussetzungen für ambulant betreute Wohngemeinschaft:

  • Trennung zwischen Wohnungsgeber (Vermieter) und Pflegeanbieter (ambulanter Pflegedienst)
  • Bewohner haben Wahlfreiheit bezüglich des Pflegeanbieters
  • Jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer mit privaten Möbeln
  • Es gibt ein gemeinsames Wohnzimmer und eine Küche sowie Badezimmer
  • Bewohner, Angehörige/rechtliche Betreuer bestimmen die Gestaltung der gemeinschaftlich genutzten Räume mit persönlichen und vertrauten Gegenständen.
  • Angehörige / rechtliche Betreuer tragen durch Einflussnahme auf die Alltagsgestaltung zur Qualitätssicherung in der Wohngemeinschaft bei.

Wohngemeinschaften sind keine Pflegeheime oder sonstigen stationären Einrichtungen.
Die Bewohner sind Mieter eines Zimmers in einer gemeinsam genutzten Wohnung.

Der dort aktive Pflegedienst ist „Gast“ in Ihrer Wohnung.

Jeder Mieter trägt die Kosten für seinen Wohnraum und anteilig gemietete Gemeinschaftsfläche.
Die Miete kann je nach Wohnlage, Zimmergröße und Zustand variieren.

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Wohngemeinschaften für Menschen mit Handicap

Intensivpflegerische Versorgung